Das österreichische Hebammengremium (ÖHG)

 

ist eine öffentlich-rechtliche Körperschaft und vertritt die beruflichen Interessen der Hebammen. Darüberhinaus versteht sich das ÖHG auch als Verbindungsstelle zwischen Hebammen und werdenden Müttern/Eltern bzw. Müttern/Eltern mit Kindern im ersten Lebensjahr.

Hebammenarbeit beginnt schon sehr früh in der Schwangerschaft im Rahmen von Beratung, Schwangerenvorsorge und Geburtsvorbereitung. Dabei geht es der Hebamme darum, der Frau ein aktives, selbstbestimmtes Geburtserlebnis zu ermöglichen und ihr Vertrauen in ihre eigenen Ressourcen zu festigen. Der bekannteste Teil der Hebammenarbeit ist die Geburtshilfe, die Begleitung und Betreuung der Frau während des gesamten Verlaufs der Geburt. In der ersten Zeit mit dem Baby nehmen viele Frauen ihre Hebamme für die Nachbetreuung zu Hause in Anspruch, z.B. als Stillberaterin.

www.hebammen.at

Presseinformationen und Foto-Download:

Wien bekommt mehr Kassenhebammen

Mit 1. Juli gibt es in Wien fünf neue Kassenvertragsstellen für Hebammen. Insgesamt arbeiten damit nun 23 Kassenhebammen in Wien. Das Wiener Hebammengremium hatte seit langem auf den gravierenden Mangel an Kassenhebammen in Wien aufmerksam gemacht. Marianne Mayer, die Leiterin des Wiener Hebammengremiums, begrüßt die Entscheidung der Wiener Gebietskrankenkasse als wichtigen Schritt in die richtige Richtung.

Link: Presseinformation auf APA-OTS

Seit Jahresbeginn: Hebammen-Betreuung im Wochenbett für alle Frauen

Die Krankenkassen finanzieren seit 1. Jänner Hausbesuche einer Hebamme nach der Geburt, unabhängig davon, am wievielten Tag die Frau und das Neugeborene das Krankenhaus verlassen

Link: Presseinformation auf APA-OTS

Pressekonferenz des Wiener Hebammengremiums: Gravierender Mangel an Kassenhebammen in Wien

Das Wiener Hebammengremium fordert dringend mehr Kassenverträge für Hebammenbetreuung in Wien. Die Frauen werden mit ihren Neugeborenen immer früher aus dem Krankenhaus entlassen, die Betreuung durch die Hebamme zu Hause ist jedoch nicht sichergestellt.

Link: Presseinformation auf APA-OTS

Link: Pressemappe Download

Bekanntheit der Hebammen-Beratung im Mutter-Kind-Pass steigt langsam

Seit zwei Jahren bietet der Mutter-Kind-Pass jeder Schwangeren die Möglichkeit, in der 18. bis 22. Schwangerschaftswoche eine einstündige Beratung durch eine Hebamme kostenlos in Anspruch zu nehmen. Dieses neue Angebot im Mutter-Kind-Pass wird langsam bekannter. Zurzeit nehmen es rund 1.000 Frauen pro Monat in Anspruch.

Link: Presseinformation auf APA-OTS

Hebammen stärken das Selbstvertrauen der Frauen

Am Freitag, 18. Dezember, wurde in Wien der neue Vorstand des Österreichischen Hebammengremiums (ÖHG) angelobt. Alle fünf Jahre wählen die rund 2.100 Hebammen Österreichs ihre Standesvertreterinnen.

Link: Presseinformation auf APA-OTS

5. Mai, Internationaler Hebammentag:

Hebammen sind mehr als die Fachfrauen für die Geburt

Hebammen geben der Frau schon in der Schwangerschaft Sicherheit und betreuen sie und ihr Baby auch in den Wochen und Monaten nach der Geburt.

Link: Presseinformation auf APA-OTS

 

 

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